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Ich bin ein roter Habicht...
Rote Habicht Menschen finden sich oft in brenzligen oder heißen Situationen wieder, an denen eine stete Spannung herrscht.
Rote Habicht Menschen suchen die Herausforderung. Situationen eben oder auch Veranstaltungen, in denen ihre starken geistigen und körperlichen wie emotionalen Energien benötigt werden.
Sie lieben die Sonne und die Wärme. Es sind klassische Frühlings- bzw. Sommermenschen.
Sie sind geprägt von einer natürlichen aufgeschlossenen Art und lassen sich für neue Ideen oder andere Anschauungen leicht begeistern. Hierbei kann es auch mal vorkommen, dass sie eine Idee übernehmen, die sich im Nachhinein für sie als schädlich erweisen.
Anspannung und Druck in verschiedenen Situationen ist Gift für die Lebensfreude und Energie, die der Habichtgeborene sonst versprüht und mit sich bringt.
Nachteile des Menschen, der im Zeichen des Roten Habichts geboren ist, sind sein innerer Kampf, den er zwischen Klarheit & Logik einerseits und Gefühlswelt andererseits ausfechten muß.
Auf emotionaler Ebene haben sie oft mehr zu bieten als viele der anderen Sternzeichen.
Da sie aber eine gewisse Klarheit bevorzugen, gibt es innerlich immer wieder einen Kampf.
Positiv zu bemerken ist, dass Rote Habicht Menschen sehr anpassungsfähig und hilfsbereit sind. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitmenschen und schaffen es deren Ideen oder Vorschläge auch zu fördern. Sofern man sich die Mühe bereitet einen Habichtgeborenen richtig kennen zu lernen, wird dieser einem die Gabe verleihen können, seine eigenen Gefühle zu verstehen und zu offenbaren.
Die meisten Menschen, die in diesem Tierkreiszeichen geboren sind, haben körperlich oder geistig ein größeres Wachstum an den Tag gelegt als die anderen im Durchschnitt.
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Die Kinder der 60er, 70er und frühen 80er...
WIR WAREN HELDEN!!!
Wenn du als Kind in den 60er, 70er oder frühen 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass du so lange überleben konntest!
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Bist du noch ganz Paranormal???
![]() Schatz und ich sind seit einiger Zeit Mitglieder beim Verein „Vienna Ghosthunters“. Die Vienna Ghosthunters sind Europas größter Verein, der sich mit der Erforschung des Paranormalen beschäftigt und versucht, möglichen Spuk aufzuklären. Sei es, indem wir den Spuk widerlegen oder per Videos, Fotos und Tonaufnahmen beweisen. Leider ist das Thema „Geister“ noch immer ein Tabuthema. Jeder aus dem Grundteam ist auf ein anderes Gebiet der Forschung spezialisiert. Ich habe mich ja schon immer sehr für Geister und alles Paranormale interessiert- das war auch der Grund, warum ich diesem Verein beigetreten bin. Vielleicht findet sich auf diesem Weg ja jemand, der Fragen zu dem Thema hat oder unsere Hilfe braucht. Alle, die sich grundsätzlich für Paranormales interessieren, sind im Forum und im Verein herzlich willkommen. Wir würden uns freuen, wenn ihr mal vorbeischaut! Hier geht’s zur Homepage: klick mich! Und hier zum Forum: klick mich auch! |
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Jahresrücklick 2009
Hab ich ja versprochen… im Moment freut es mich zwar nicht wirklich, einen Eintrag zu schreiben, aber schauen wir mal- vielleicht endet das ja eh noch gut und das wird wieder mal ein ellenlanger Eintrag. Dieses Jahr habe ich es geschafft, ganze 9 (ich Worten: neun) mehr oder weniger sinnvolle Blogeinträge zu schreiben! Das war- zugegeben- etwas zu wenig und diejenige, die meinen Blog liest (meine Mama- und ich glaube, sie ist die einzige) wird mir recht geben. Sie schaut nämlich jede Woche hier rein und findet nichts Neues. Traurig. Ich hoffe, daß es kommendes Jahr mehr zu berichten gibt.
Das Jahr war- alles in allem- ganz ok. Schatz geht es gut, Mama auch, Papa auch, Gerald auch, Katzen auch.
Eigentlich wollte ich sagen, daß das ein selten beschissenes Jahr war, denn es ist furchtbar viel Scheiße passiert- aber eben nicht uns. Meine Mama hat mich darauf aufmerksam gemacht, daß „unser“ Jahr garnicht schlecht war. Wir sind gesund, haben Jobs, Geld, sind glücklich verheiratet u.s.w.
Aber was in der Familie so passiert ist… nein, davon will ich garnicht erst anfangen, denn das reicht von gebrochenen Knochen über Operationen bis hin zu Krebs im Endstadium. Ich will nicht drüber reden und ich will auch nicht dran denken. Vielleicht ist es dann garnicht wahr?
*schlechte gedanken wegschieb*
Also gut… mach ich mir halt erstmal den Sekt auf.
Heute Abend ist ja wieder unser Papa bei uns- es war noch nie so schwer, ihn dazu zu überreden, wie dieses Jahr. Er wollte unbedingt, daß wir weg gehen und hat uns sogar gestern noch dazu gedrängt. Ich will nicht weg gehen!
Wir sind ja sowieso eher die, die sich zu Hause lieber einen Film anschauen als in überfüllten Bars Unmengen für ein Glas Wasser zu blechen.
Aber zu Silvester bringen mich keine zehn Pferde vor die Tür! Es ist saukalt, teuer, überall sind besoffene, man kann nichts trinken wenn man mit dem Auto unterwegs ist und zu guter letzt bekommt man dann noch eine Bierflasche an den Kopf geworfen. Darauf kann ich sehr gut verzichten.
Wir bleiben zu Hause, essen Fondue bis wir platzen, sammeln dann unsere Einzelteile auf, schauen uns „Dinner for one“ und die Mundl- Silvesterfolge an, quatschen und verbringen einen antialkoholischen, gemütlichen Abend.
Das ist ja auch der Grund, warum ich am 31.12. immer schon am Nachmittag „etwas angebrütet“ bin. Mein Papa trinkt nichts- da wäre es mir unangenehm. Und außerdem will ich mein Fondue bei mir behalten. Vom Wohnzimmerfenster aus sieht man über ganz Mödling, Brunn, Maria Enzersdorf und Perchtoldsdorf, vom Schlafzimmerfenster aus über Wr. Neudorf und diese ganzen Kuhkaffs und halb Wien- schöne Feuerwerke sehen wir somit auch.
Ein angenehmer, entspannter Abend also.
So… ich werde dann langsam mal zum Ende kommen. Wie jedes weibliche Wesen muss ich nämlich noch kurz vor Silvester wie eine bekloppte durch die Wohnung rennen und aufräumen. Wieso wir das machen? Keine Ahnung. Das ist irgendwie so ein innerer Drang. Zum Jahreswechsel muss die Wohnung aufgeräumt sein. Das ist halt einfach so! OKAY???
Und als Motivation zum aufräumen und zur Einstimmung für alle, die heute einen tollen Abend verbringen werden, gibt es noch dieses wunderschöne Lied vom „Big Bad Voodoo Daddy“.
Ich wünsche euch alles Gute im neuen Jahr!
IMMER LOCKER BLEIBEN!
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New Orleans......
Mir war langweilig, deswegen habe ich mich bei YouTube auf die Suche nach den Bands gemacht, die wir im August 2008 live gesehen haben, als wird die vier besten Tage unseres Lebens auf der Bourbon Street in New Orleans, Louisiana verbracht haben. Und da ich das niemandem vorenthalten kann/darf/will… hier, bitteschön: Mark Penton: All Purpose Blues Band:Da kommen alle Gefühle und Erinnerungen hoch... Handgrenades, Buttercup und Ashley und Ryan, die Hot Dogs, die Drumsticks, fremde Leute sind die besten Freunde, die Spaziergänge im Regen, einfach nur rumzusitzen und die Musik auf sich wirken zu lassen, zu sein, wie man ist, weil man vorbehaltlos akzeptiert und gemocht wird... und vor allem diese unendliche Freiheit und das Wissen, niemals glücklicher gewesen zu sein. |
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Mein Job…
… ist eine ziemlich coole Sache. Ich meine, klar wäre es besser, Milliardärin zu sein und nicht arbeiten zu müssen- aber ganz ehrlich, so wie es jetzt ist, ist es auch ganz ok. Mein Chef und meine Kollegen sind total nett! Ich werde dort weder wie eine Königin, noch wie ein Sexobjekt behandelt, sondern einfach ganz normal und das tut echt gut. Ja, es ist KEIN Busengrabscher dabei! *wheeeeeeeeeeeee* Bisher dachte ich ja immer, daß ich schon mal so richtige Büroarbeit gemacht habe, aber wie sich in den letzten drei Wochen herausgestellt hat, habe ich das nicht! Jetzt ist mir klar, warum der Beruf „Bürokauffrau“ eine dreijährige Lehre ist. Dieser Job ist so absolut anders als alles, was ich bisher gemacht habe… es ist beängstigend! Ich habe von absolut nichts eine Ahnung, ich muss alles lernen, üben, machen, tun, mir merken… es ist schlimm. Der vorherrschende Gedanke der letzten drei Wochen ist: „Hoffentlich merken die nie, was ich für ein Vollpfosten bin!“ Aber: wenn ich schon alles können würde, wäre ich gelangweilt. Und da ich nichts mehr hasse als gelangweilt zu sein, ist dieser Job perfekt. Es wird noch sehr lange dauern bis ich alles kann. Es wird sowohl meine als auch Herrn Z.‘s Nerven strapazieren… aber… es wird. Dieses DOS- Programm (!), mit dem wir arbeiten, hat mich am Anfang zur Weißglut getrieben und langsam aber sicher kann ich damit umgehen. Und so ist es mit allem... auch mit der Buchhaltung. Leute, die mich gut kennen, greifen sich jetzt an den Kopf und sagen: „Die Mahr und Mathe? Niemals!!!“ Ja, sicher habt ihr recht! Und ganz ehrlich, wenn ich Chef wäre, würde ich mich auch nicht an die Buchhaltung lassen, da mir das einfach zu riskant wäre- aber Herr Z. vertraut mir und das motiviert mich auch. Wäre ja schlimm, wenn ich da nur Scheiße baue, oder? Also muss ich es lernen. Ich muss und will. Das einzige, was mich stört, ist dieses „Sie“. Ich war noch nie in einer „Sie- Firma“ und es ist für mich eine große Umstellung. Mit einem einzigen Kollegen bin ich per Du, aber der ist auch ein Jahr jünger als ich, also ist das normal. Alle anderen sind „Sie, Herr sowieso und überhaupt“. Das finde ich irgendwie schade… ich meine, ich würde die anderen ja nicht gleich mit „Heast, Hawara!“ begrüßen, nur weil wir uns mit Du ansprechen. Mein Papa sagt immer: „Es ist nicht weit vom Du bis zum Arschloch.“ aber ich sehe das anders. Vor einem Chef und anderen/älteren Kollegen hat man einfach Respekt und da kann man auch mal unterschiedlicher Meinung sein (was wir bisher nicht waren), ohne sich gleich ganz böse Worte an den Kopf zu werfen. Der Respekt wäre trotzdem da, auch wenn ich Du- Markus oder Du- Roland sagen würde. Aber naja… warten wir mal die Weihnachtsfeier ab. Da werden ja bekanntlich viele Du- Angebote ausgesprochen. *g* Ich erwarte es nicht. Aber freuen würde ich mich trotzdem. |
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Und übrigens...
Mal abgesehen davon, daß ich seit ich die Jobzusage bekommen habe, jeden Tag mindestens drei Panikattacken habe... Jaaaaaa...... :D :D :D |
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Herzlich Willkommen zurück, liebes Selbstbewusstsein!
... ich hab dich vermisst! “If the day is called Monday, and the number 7:30 appears on your clock, you have to dis-adapt yourself from your domestic surroundings and re-adapt yourself to a completely new environment... your work place. When the number 8:00 appears, you have to look busy. 10:30 means you can stop looking busy for 15 min. And then again at 10.45 you have to start looking busy again. Genau so wird es mir ab Montag auch wieder gehen. Jaaaa.... die Mahr hat wieder einen Job! Ob es die richtige Entscheidung war, diesen Job anzunehmen, wird sich zeigen, denn ich bin dort die einzige Frau. Es ist ein großes Bürogebäude in Brunn, ich arbeite im 5. Stockwerk und auf (in?) diesem ganzen, verdammten Stockwerk gibt es keine einzige Frau- nur mich. Es kann also sein, daß ich wie eine Königin behandelt werde... oder daß ich nur mehr angemacht werde und aus diesem Grund wild mit den Armen wedelnd, “Aus dem Weg! Aus dem Weg!” brüllend und um mich tretend davon renne. Man wird sehen... “Imagine if you were in the Kalahari. Everyday could be a Tuesday... Or Thursday for that matter. Or Sunday if you like. No clocks or calendars telling you to do this or that...” Das ist jetzt erstmal vorbei- aber das ist auch gut so, denn diese Sache mit “New Orleans August 2010” ist jetzt kein Traum mehr- nein, es ist Realität! Realität ist gut! Und noch dazu schimpfe ich Schatz und mich jetzt mal ganz ordinär: “GELDSÄUE!!!”- denn genau das sind wir ab sofort. Ich hab noch nie so viel verdient... und es fühlt sich guuuuuut an! Ich hoffe nur, daß ich auch alles schaffe, was von mir verlangt wird. Drückt mir die Daumen! |
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Arbeiten.... tja....
Es ist ja nicht so, daß wir noch mehr Geld bräuchten… Schatz verdient wirklich genug Geld! Er verdient mehr als ein Assistenzarzt mit 36-Stunden-plus-Nachtdienst-und-Wochenend-Schichten. Meine Mama sagt immer: „Handwerk hat goldenen Boden!“ und damit hat sie ja sooooooo recht! Schatz verdient sich eine goldene Nase und da wir verheiratet sind UND uns lieben und respektieren, habe ich auch etwas von dem Geld. Das bedeutet also: ich müsste nicht arbeiten, wenn ich nicht wollen würde. Ich will aber!
Nicht nur wegen der Pension, die wir irgendwann eh nicht bekommen. Ich will selbst arbeiten gehen und dann noch mehr Geld zur Verfügung haben. Mehr, mehr, mehr! Ich will am Abend besseres zu erzählen haben als: “ Ich hab die Schränke abgestaubt.“ Ich will etwas erleben, mit Menschen zu tun haben, ich will Kollegen haben und vielleicht auch endlich mal wieder jemanden finden, den ich grundlos abgrundtief hassen kann.
Kurz: ich will arbeiten.
Aber so einfach ist das nicht, denn wie sagte schon Mr. Kutcher in „Love Vegas“: „Ich mache lieber nichts und bin glücklich, als daß ich etwas mache, was ich nicht mag.“ Und ja, er hat recht.
Deswegen überlege ich… dauernd. Wenn ich mal nur rumsitze und blöd durch die Gegend schaue, bedeutet das nicht, daß ich nur rumsitze und blöd durch die Gegend schaue… nein! Ich denke nach! Über dieses und jenes und überhaupt und sowieso. Was will ich tun, was nicht, was soll ich tun und was nicht? Was muss ich und was nicht? Was darf ich? Was will ich? Was macht mich glücklich und alle anderen nicht unglücklich? Wie kann ich meine Träume verwirklichen ohne anderen vor den Kopf zu stoßen?
Es ist schwierig. Ich will dieses und jenes, aber das meiste- nein, eigentlich alles davon- ist in einem laaaaaaangweiligen Land wie Österreich nicht zu verwirklichen und wenn ich endlich mal den Mut finden würde, bei der Green Card Lottery mitzumachen, würde ich meine Mama damit ins Grab bringen- und das will ich eben auch nicht, denn meine Mama ist mehr wert als alle Träume der Welt.
Also werde ich am 3.9. um 10 Uhr mit meiner Ex-Chefin reden. Mal sehen, was sie zu sagen hat. Ich weiß nicht, ob mich dieser Job glücklich machen würde, aber zumindest wäre der Höhepunkt des Tages dann nicht mehr der Einkauf bei „Billa“. |
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Zehn Jahre pure Liebe....
Are there words enough <---- das ist unser Hochzeitslied. Er ist die Liebe meines Lebens und ich hoffe sehr, daß es immer so sein wird. Man kann es nicht wissen, aber ich wünsche es mir so sehr wie sonst nichts…. denn ich glaube nicht, daß das Leben ohne ihn etwas wert ist. Ich habe einen Schatz gefunden, und er trägt deinen Namen. So wunderschön und wertvoll mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Du schläfst neben mir ein ich könnt dich die ganze Nacht betrachten sehn wie du schläfst hörn wie du atmest, bis wir am morgen erwachen. Du hast es wieder mal geschafft, mir den Atem zu rauben. Wenn du neben mir liegst, dann kann ich es kaum glauben, dass jemand wie ich so was schönes wie dich verdient hat Du bist das Beste was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst Vergess den Rest der Welt, wenn du bei mir bist. Du bist das Beste was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst Ich sag’s dir viel zu selten, es ist schön dass es dich gibt. Dein Lachen macht süchtig, fast so als wär es nicht von dieser Erde. Auch wenn deine Nähe Gift wär, ich würd bei dir sein solange bis ich sterbe. Dein Verlassen würde Welten zerstören, doch daran will ich nicht denken. Viel zu schön ist es mit dir, wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken. Betank mich mit Kraft, nimm mir die Zweifel von den Augen erzähl mir 1.000 Lügen, ich würd sie dir alle glauben, doch ein Zweifel bleibt, dass ich jemand wie dich verdient hab. Du bist das Beste was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst Vergess den Rest der Welt, wenn du bei mir bist Du bist das Beste was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst Ich sag’s dir viel zu selten, es ist schön dass es dich gibt Wenn sich mein Leben überschlägt, bist du die Ruhe und die Zuflucht weil alles was du mir gibst, einfach so unendlich gut tut Wenn ich rastlos bin, bist du die Reise ohne Ende deshalb leg ich meine kleine große Welt in deine schützenden Hände Du bist das Beste was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst Vergess den Rest der Welt, wenn du bei mir bist.
I could stay awake just to hear you breathing |
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Back to the roots
Oder: Alles neu macht der Mai. Oder: Ich kann nicht leben ohne… Viele Titel hätten gepasst, denn es hat sich seit meinem letzten Eintrag, der zugegebenermaßen ZU lang her ist, sehr viel getan.Dieser Job war nicht das richtige. Ich weiß, ich hab mich sehr gefreut, als ich dieses Job bekommen habe und an der Arbeit selbst hat es auch nicht gelegen, aber wenn es mit den Kollegen und der Chefin nicht passt, dann kann auch viel Arbeit, die einem eigentlich Spaß macht, nichts gut machen. Ich wurde dort nicht akzeptiert, die meisten haben in dieser Zeit keine 5 Sätze mit mir gesprochen. Das soll jetzt nicht in vor selbstmitleid strotzdende Jammerei ausarten, aber wenn man 9 Stunden am Tag alleine rumsitzt und keiner mit einem redet, dann kratzt das schon sehr am Selbstbewusstsein.Vor meiner Chefin wurde ich ja gewarnt, aber damals habe ich das nicht geglaubt. Dann hat jemand gesagt: „Sie zeigt erst nach einiger Zeit ihr wahres Gesicht.“ und genau so war es auch. Als ich kurz nach meiner OP... ungeschminkt, mit einem grellgrünen Verband, mit aus der Brust fallenden Nähten, mit senkrecht vom Kopf abstehenden Haaren weil sie so fettig waren, stinkend, weil ich nicht duschen durfte.... rumgesessen bin, hatte ich mehr Selbstvertrauen als in den letzten Wochen.Man glaubt garnicht, wie sehr einen Zynismus verletzen kann. Ich selbst bin auch zynisch… oder war es? Denn ich werde versuchen, das jetzt einzuschränken… es tut den anderen einfach zu sehr weh. Es zerstört das Selbstvertrauen, die Selbstachtung… denn nach einiger Zeit glaubt man das, was die anderen sagen. Man hält sich selbst für dumm und unfähig. Aber das ist vorbei…Ich habe eine Bewerbung geschrieben, hatte das Vorstellungsgespräch und am nächsten Tag bekam ich den Anruf, daß ich den Job habe. Ja… so schnell kann es gehen. Am Dienstag fange ich an. Leute, die mich kennen, werden jetzt grinsen und sich vielleicht wundern: ich gehe wieder ins CallCenter. Dieser Job ist kein Beruf, sondern eine Berufung! Ich habe 1 ½ Jahre lang versucht, ohne CallCenter auszukommen und bin damit nicht glücklich geworden. JETZT bin ich glücklich, ich freue mich auf Dienstag, ich freue mich auf die Anrufe, die nervenden Kunden, die lustigen Kollegen… Kollegen im CallCenter sind immer etwas besonderes, denn man muss ein kleiner Freak sein, um diesen Job zu mögen und um das durchzustehen. Kollegen im CallCenter sind richtige Kollegen, die nach und nach zu Freunden werden. Man hält zusammen, man hat Spaß… und das ist es, was den Job so toll macht. Ja, ich freue mich darauf. |
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Das Leben ist schön!
... und ich verstehe nicht, warum einem das Leben manchmal soooo sehr reinscheisst und dann wieder so wundervoll ist. Aber vielleicht musst es beschissen sein, um dann gut zu sein? Vielleicht muss man die Tiefen erleben um die Höhen richtig geniessen zu können? Ich fliege... ich bin gerade so hoch oben wie vielleicht noch nie in meinem Leben. Nein... eigentlich: wie GANZ SICHER noch nie in meinem Leben. Ich habe einen wundervollen Mann, eine tolle Wohnung, ein schönes Auto und... last but not least... einen total geilen Job! Ja, ich liebe diesen Job. Ich gehe gerne arbeiten! Ok... morgens, wenn der Wecker mich aus den Schlaf reisst, denke ich mir schon mal kurz: "Neeeeeeeeiiiiiinnnnn!!!"... aber das ist schnell vorbei. Genau so wie der Arbeitstag. Er fliegt davon wie nix... ich garnicht die Zeit, all die Sachen zu tun die ich mir vorgenommen habe... zum Beispiel, die Karten für die Vorteilsblabla- Anmeldungen (so genau sollte ich das hier auch nicht sagen) aufzuarbeiten, so das keine mehr da sind. Ich würde gerne, aber ich schaff es nicht, weil es sooo viele andere Sachen zu tun gibt. Das heisst: jeder, der weiß, von welchem Möbelhaus ich spreche und noch auf seine Karte wartet: verzeiht mir... ihr bekommt sie, aber habt bitte Geduld. Vor meiner Chefin wurde ich oft gewarnt, aber ganz ehrlich, ich mag sie total gern. Sie ist eine ganz tolle Karrierefrau zu der man nur aufsehen kann. Sie hat sehr viel erreicht und hat Respekt verdient. So wie es aussieht, ist sie sehr zufrieden mit mir und das lässt sie mich auch spüren. Freut mich natürlich total! Ich will nicht werden wie sie, denn irgendwann möchte ich Kinder haben (sie hat keine), aber... naja.. unsere Ziele im Leben sind sehr verschieden, aber das ist schon ok. Diese ganze Odyssee mit "Was will ich machen was nicht was soll ich was kann ich was muss ich" hatte doch einen Grund- nämlich, dass ich diesen Job bekommen habe.
Das einzige Problem an der Sache ist, dass ich 1. das @ auf der Tastatur immer suchen muss weil ich mich schon so sehr an die schweizer Tastatur gewöhnt habe dass ich es auf der deutschen nicht mehr so einfach finde und 2. jetzt so oft mit Schweizern telefoniere, dass ich langsam selbst anfange, im Zürcher Dialekt zu sprechen. OdeRRRRR?
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SILVESTER!!!
Stallone. Haaaa! Spitzenwitz. :D :D :D Ähm......... Hab gerade mit Mama telefoniert, die irgendwo in der Gegend von der Weltstadt Murau (Steiermark) rumhängt... wie lange haben wir telefoniert? Eine halbe Stunde? Ist nicht lang... ist nur lang wenn man ungarisch redet (vor allem, wenn man diese Sprache garnicht spricht). Aber halb so lang, wenn man dabei eine "murdsgaudi" hat. :D Heute ist SILVESTER! Ich hab mir gedacht, ich sauf mich gleich mal an, weil nachher, wenn mein antialkoholischer Papa da ist, geht das eh nimma so. Das bedeutet also: die Mamamahr ist besoffen. Ein bisschen. Viel. Eigentlich wollte ich schlafen gehen und dann den Tisch decken und das Essen herrichten und.... joa... es ist 17:40 und in ca. einer Stunde essen wir. Schlafen gehen ist da nimma so ganz drin. Egal.... *zusammenreiß* Morgen schäm ich mich für diesen Eintrag. :D *nochmehrzusammenreiß* Ok... Ich wünsche allen, die das hier lesen einen wunderschönen Rutsch ins neue Jahr und ich hoffe, daß das neue Jahr besser wird als das alte. Wird auch Zeit, oder? Und für die Österreicher unter uns: 1. Das hier: http://de.youtube.com/results?search_query=mundl+silvester&search_type=&aq=f (ich will nicht alle Videos hier einbinden- Myblog ist echt zu langsam... bis ich damit fertig bin, haben wir schon 2009. Deswegen: sucht euch selbst euer Lieblingsvideo. 2. Das hier (PFLICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!): Erklärung für die deutschen Leser: in Österreich ist es Tradition, zu Silvester um Mitternacht Walzer zu tanzen. |
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Jahresrückblick 2008
Ich weiß nicht, ob ich mich schon jemals so sehr über ein Jahresende gefreut habe wie dieses Mal, denn es war ein furchtbares Jahr! Langsam fange ich wirklich an, an Horoskope zu glauben, denn für dieses Jahr war es echt beschissen. Für nächstes Jahr soll es aber sehr, sehr gut werden. Ich lasse mir aber noch ein Jahr Zeit, um zu überlegen, ob ich wirklich daran glaube. Wenn das kommende Jahr so gut wird wie es vorhergesagt wird, dann schreibe ich nächstes Jahr an diesem Tag: "Ja, ich glaube daran!" Schauen wir mal... ~~~~ Januar: * nix Februar: * ich werde von meinem Chef begrabscht und kündige deswegen meinen Job. Ohne ihn anzuzeigen. Ich Trottel. * Baby- Phase März: * Selbstfindungstrip: ich informiere mich über Kurse, Fortbildungen, Förderungen u.s.w. * Mama wird krank April: * Mama beginnt mit der Behandlung * Chester wird krank * Selbstfindungstrip: ich verwerfe den Gedanken, Visagistin zu werden Mai: * Mama wird operiert * ich wechlse von "arbeitslos" zu "nur- Hausfrau" * Chester stirbt am 13.5.2008 um etwa 18 Uhr :´( Wir sind bei ihm, beruhigen ihn, trösten ihn... Juni: * ich entdecke meine neue Leidenschaft: das Klettern! * ich bin wegen Mama, Chester und der Ahnungslosigkeit, was ich mit meinem restlichen Leben anfangen soll so fertig, daß Schatz und ich nur mehr streiten und ich nicht weiß, ob ich eigentlich noch verheiratet sein will Juli: * Mama geht es langsam besser * mir auch und deswegen geht es in der Beziehung auch langsma wieder bergauf August: * Urlaub!!! Unser zweiter Road Trip durch den Süden der USA. September: * Zou-Zou kommt zu uns! * ich bin wieder "arbeitslos" Oktober: * nix November: *nix Dezember: * ich bekomme den Job, den ich nicht will und kündige nach zwei Tagen wieder * Kid Rock Konzert!!! * ich bekomme den Job den ich will und merke langsam: ja, jetzt wird alles gut. Das war's. Vielleicht denkt ihr jetzt, daß das alles nicht so schlimm war, aber mich haben die Sachen mit Mama, Chester und dieser furchtbaren Ahnungslosigkeit so sehr aus der Bahn geworfen wie selten etwas. Das gute daran war: auch wenn ich AD zu Hause hatte, ich hab sie nicht genommen. Gebraucht hätte ich sie vielleicht, aber... es funktionierte auch ohne, wie man sieht. Ich hoffe sehr, daß nächstes Jahr besser wird. Meine Hoffnungen sind groß, meine Ziele sind größer. Ab jetzt wird alles gut. |
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Am 2.1.? Neinnein... dann doch lieber sofort.
Mittwoch habe ich den Job bekommen. Donnerstag wurde ich angerufen und mir mitgeteilt, daß ich doch schon kommenden Montag anfangen sollte. Der war also gestern und ich habe somit heute meinen zweiten Arbeitstag hinter mich gebracht. Ich finde es toll!!! Ich meine, ich kann noch nicht mal viel dazu sagen weil ich mich am Anfang der (doch sehr, sehr, sehr umfangreichen) Einschulungsphase befinde, aber.. bis jetzt ist es echt ein ganz toller Job und ich bin mir sicher, je mehr ich lerne, desto besser wird es. Gestern habe ich gleich mal die oberste Chefin kennengelernt, die wider Erwarten total nett ist. Ich weiß nicht was ich mir vorgestellt habe... vielleicht so eine grantige, gestresste Oma. Frau K. ist das genaue Gegenteil... locker, sehr nett, freundlich und (obwohl das unbedeutend ist) unglaublich hübsch. Ich arbeite jetzt in einer schweizer Möbelfima mit einigen Niederlassungen in Österreich. Ich grüesse ali Schwiizer Kollegä und ali, wo das da verschtönd. *g* Die Österreich- Zentrale ist ganz in der Nähe von meinem Wohnort. Seit heute (bis nächsten Dienstag) bin ich aber in der Filiale im 7. Bezirk in Wien um dort (wie alle, die im Büro arbeiten) auszuhelfen. Der Vormittag war lustig, der Nachmittag war dann schon anstrengend weil ich es nicht gewohnt bin, den ganzen Tag auf den Beinen zu sein- war aber trotzdem lustig. Nur weiß ich nicht so genau, was ich gegen den aufkeimenden Muskelkater in den Waden unternehmen kann, bevor er richtig schlimm wird. Bis jetzt dachte ich immer, daß Verkäufer total arme Säue sind. Rennen den ganzen Tag rum, schlichten Artikel ein und räumen auf, was die nervenden Kunden durcheinander gebracht haben. Klar macht man das... aber irgendwie macht das total Spaß. Das macht so viel Spaß, daß ich garnichts gegen meine gute Laune unternehmen kann! Klar, ich bin ein Sonnenschein, aber ab und zu muss auch ein Sonnenschein seine grantigen Momente haben dürfen. Nur irgendwie kommen die gerade nicht zum Vorschein. Jaaaaaa.... das ist eh gut so, aber ich kapiere es halt nicht so ganz. Macht aber auch nichts. Bis Dienstag bin ich also noch in dieser Filiale. Und ich bin mir sicher, morgen wird es schon um einiges einfacher werden als heute. Den halben Tag habe ich damit verbracht, wie ein kopfloses Huhn durch die Gegend zu irren und irgendwas zu suchen. Morgen weiß ich schon wo was ist, aber ob es das noch gibt, was es vor fünf Jahren mal gab, das weiß ich noch immer nicht. Werde ich aber auch lernen. Irgendwann mal. Frau K. hat mir auch gleich eröffnet, daß ich sehr bald mein eigenes Projekt bekommen werde. Welche Aufgaben ich haben werde, weiß ich noch nicht, aber es hat etwas mit dem Umbau zu tun und ich soll dann der Ansprechpartner für alle sein, die irgendwas damit zu tun haben. Hoffentlich kommen sie nicht dahinter, daß ich von solchen Sachen absolut keine Ahnung habe. *lol* Das wird noch spannend. *g* |
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NEUER JOB!!!!
Ja, ich habe einen neuen Job!!! Nicht mehr wie ein Volltrottel Adressen sortieren, nein... dieses Mal ist es der Job, den ich mir gewünscht habe! Ich kann nicht mal viel dazu sagen, weil mein Gehirn einfach von diesem allumfassenden
"WOW!!!"
erschlagen ist (und diese gestern verloren gegangenen IQ- Punkte erst wieder aufbauen muss).
Nur so viel: ich fange am 2.1. an... ich verdiene genug, es ist ein toller Job, eine tolle Firma. Ich freue mich auf dem 2.1.2009. Es ist der Job, bei dem man Ziele haben kann und darf.
Oder um es mit den Worten von Kid Rock zu sagen: "Roll On, roll on, rollercoaster, we're one day older and one step closer.... money and success, I don't complain about the stress, I wanted this and now its here so I don't bitch...."
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Eine gallertartige Masse namens lat. Cerebrum
Mein IQ ist heute um mindestens 20 Punkte gesunken. Heute war mein erster Arbeitstag in einer Steuerberatungkanzlei. Insider wissen, daß jetzt etwas kommt, was alles andere als schmeichehalft ist.... also alle, die Buchhalter, Steuerberater, Bilanzierer oder Wirtschaftsprüfer sind... sucht euch einen anderen Blog zum Lesen. Ist besser so, glaubt mir. Vielleicht hätte ich Eintritt verlangen sollen. Die Leute dort haben mich angeschaut, als wäre ich von einem anderen Stern. So auf die Art: "Boah!!! Es gibt auch Leute, die keine Buchhalter sind???!!!" Die meisten haben nicht mal mit mir geredet.... haben mir nur ein "Tag!" hingeworfen. Nicht mal das "Guten" dazu haben sie mir gegeben. Nichts... Mein Getränk musste ich auf den Boden stellen (weil Rezeptionisten nichts trinken) und Anti-Raucher-Bonbon durfte ich auch keines haben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich (zugegebenermaßen) einen etwas genervten Ausdruck in den Augen, den ich aber nur zeigte, wenn niemand da war. Ich habe trotzdem die Adressen von A-Z sortiert und in Ordner eingeheftet. Wow! Das war vielleicht eine Herausforderung! Und.. noch etwas... ich habe den Job bekommen, weil sie "die andere Dame, die sich beworben hatte, nicht unterfordern" wollten. Nett. Mein Gehirn ist leer. Ich sehe nur die Buchstaben A-Z vor mir... sonst nichts. A-Z.... A-Z.... A-Z..... ich kann nicht denken.... mein Hirn ist zu Brei geworden.... blaaaaaaaaaa.... blaaaaaaaaaaaa.... blaaaaaaaaaa... blaaaaaaaa.................
Buchhalter sind eine gaaaanz eigene Spezies. Sehr unsympathisch. Die schauen auch immer so zwieder. Naja... wenn ich den ganzen Tag mit solchen Kollegen rumhängen müsste, hätte ich sicher auch so einen Gesichtsausdruck drauf. Heute hab ich das auch.... *seltenblödschau* |
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Kid Rock ROCKS!!!!!
Was für ein toller Abend. Nein.... was für ein toller Tag! Die Kurzfassung: Früh aufgestanden, rumgefault, baden gewesen, Haare gemacht.... versucht, mit Make Up zu retten, was zu retten ist... wieder rumgefault... Taxi gerufen, zum Bahnhof gefahren, nach Wien gefahren, gute Musik gehört, gut gegessen, wieder heim gefahren. Die lange Fassung: Das rumfaulen und restaurieren lassen wir aus. Wir starten um 18:20 mit der Fahrt von uns zu Hause bis zum Bahnhof. 15 Minuten zu Fuß, aber die Mahr hat Stöckelschuhe an und weigert sich, diese zu ruinieren. Deswegen: Taxi. Das ganze hat 6 Euro gekostet. Neue Schuhe wären teurer gewesen. *ggg* Dann sind wir erstmal ratlos vor dieser Maschine gestanden, aus der die Karten für den Zug rauskommen. Ob wir uns das richtige gekauft haben weiß ich bis heute nicht, denn Kontrollor ist keiner gekommen. Zum Glück, denn ich halte 3,40 Euro für uns beide doch für arg wenig. Aber ok. *schulterzuck* Nachdem wir die Karten hatten, sind wir ratlos am Bahnsteig gestanden und wussten nicht, welchen Zug wir nehmen sollten. Schatz hat ja die Nerven, einfach in irgendeinen Zug einzusteigen, der halbwegs in die richtige Richtung fährt. Das haben wir dann auch gemacht und meine Nervosität hat sich erst gelegt, als uns eine Schwäbin (!) gesagt hat, daß wir im richtigen Zug sind. Jaja, die Leute, die sowohl über Führerschein als auch über Auto verfügen, sind schon ein unwissendes Völkchen, jaja. Danach sind wir noch mit der U-Bahn gefahren, mit der ich mich halbwegs auskenne... und dann waren wir auch schon in der Nähe der Stadthalle. Wir mussten nur mehr einen Studenten (zumindest sah er so aus) fragen, in welche Richtung wir mussten. Feine Sache, diese Studenten, die wissen viel. In der Stadthalle hatte Schatz erstmal Hunger. Es gibt ja keinen besseren Platz, um Hunger zu bekommen, als die Stadthalle! Ich weiß nicht wie viel er für seine "Eitrige mit Schiss" bezahlt hat, aber die Tatsache, daß wir für ein Wasser und einen Eistee 8,40 Euro bezahlt haben, lässt mich Böses ahnen. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. Nicht an so einem schönen Tag. Zur Show selbst kann man nur eines sagen: das war das das beste Konzert, das ich jemals gesehen habe!!! Dieser Mann macht echt verdammt gute Musik, aber das weiß ich ja schon seit einigen Jahren. Bei "All summer long" sind alle aufgesprungen und ich vermute mal, daß das diejenigen waren, die ihn erst seit diesem Song kannten. Tjoa.... arme, unwissende Würmer. Er kann mit so ziemlich allen Instrumenten umgehen und singt live, was sich, im Vergleich zu anderen Bands, nicht scheiße anhört... er kann es echt. Verdammt gut sogar! Schaut mal auf YouTube und sucht nach "Kid Rock Vienna"- da seht ihr, was er kann. Sogar Schatz, der seit ich die Karten gekauft habe, jeden Tag mindestens ein Mal: "Meeeeeeiiiii.... jaaaaaaaa..... der halt. ICH WILL DA NICHT HIN!!!" gequängelt hat, war komplett von den Socken und er hat direkt nach der Show gesagt: "Geil! Geil! Uuuuuuuuuuuuuur leiwand!!!!" Ja, sogar 33- jährige können noch was dazu lernen. *ggg* Naja.... danach waren wir noch bei KFC. Der Grund, warum wir mit der Bahn gefahren sind war der, daß wir nachher vielleicht noch in die "New York Bar" gehen wollten, aber das haben wir dann sein lassen weil dann keine Bahn mehr gefahren wäre. KFC hat es auch getan und den Alk hatten wir eh zu Hause. Es war also ein sehr, sehr toller Abend!!! Fast hätte ich jetzt geschrieben: "Sowas würde ich gerne jede Woche erleben!"... aber dann wäre es ja nichts Besonderes mehr. |
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